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Was du nicht ändern kannst, musst du hinter dir lassen: So lernst du, Menschen loszulassen und Frieden zu finden!

Loslassen der Vergangenheit ist der Schlüssel zu innerem Frieden und Wachstum. Lerne, alte Wunden zu heilen und neue Wege zu beschreiten.

Autoren: Julia Blömer & Dr. Steffen Blömer


Kurzversion:

Was du alles loslassen kannst:

  • Vergangene Fehler und Misserfolge

  • Unrealistische Erwartungen

  • Toxische Beziehungen und Freundschaften

  • Emotionale Abhängigkeiten und negative Denkmuster

  • Materialistische Besitztümer

  • Das Bedürfnis nach Kontrolle

  • Negative Selbstwahrnehmung

  • Alte Verletzungen und Groll

  • Unveränderliche Ereignisse aus der Kindheit

  • Schlechte Gewohnheiten

Vorteile des Loslassens:

  • Mehr innerer Frieden
  • Verbessertes körperliches Wohlbefinden
  • Größere emotionale Stabilität

Verhalten, dass das Loslassen erschweren:

  • Ein hohes Anspannungsniveau macht es schwer, loszulassen und zu akzeptieren. Du grübelst über Vergangenes und sorgst dich unnötig.

  • Ein hohes Maß an Empathie erschwert es dir, Menschen loszulassen, insbesondere wenn du deren Bedürfnisse über deine stellst. Entscheidungen werden oft aus Mitgefühl getroffen, ohne den notwendigen Abstand.

  • Starker Fokus auf Außenorientierung kann es schwierig machen, die Vergangenheit loszulassen. Es führt dazu, dass du aktiv die Gesellschaft anderer sucht, auch wenn es nicht immer förderlich für dich ist.

  • Ungesunde Selbstdisziplin führt zu starker Selbstkritik und Schwierigkeiten, Fehler zu verzeihen. Oder du schaffst es nicht Projekte „abzubrechen“, selbst wenn der Erfolg zweifelhaft ist.

  • Starkes Stresserleben erschwert das friedliche Leben im Moment. Fast jede getroffene Entscheidung wirkt sich bei dir emotional negativ aus.

8 Schritte, um Menschen oder Situationen besser loszulassen:

  • Akzeptiere deine Vergangenheit

  • Identifiziere und löse emotionale Blockaden

  • Setze gesunde Grenzen und sage „Nein“

  • Trenne dich von toxischen Menschen

  • Die Angst vor Verlust überwinden

  • Übe Vergebung – liebevolles Loslassen

  • Nutze kreative Ausdrucksformen und verändere deine Umgebung

  • Rede mit Außenstehenden und lass dir helfen


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Inhaltsverzeichnis

    Einleitung: Dein emotionaler Rucksack

    Es ist, als würdest du einen beladenen Rucksack voll Steinen mit dir herumtragen. Jeder Stein symbolisiert eine unverarbeitete Emotion oder eine alte Wunde aus deiner Vergangenheit. Diese Last auf deinen Schultern macht jede Bewegung schwer und hindert dich daran, vorwärtszugehen.

    Warum fällt es uns so schwer, die Vergangenheit und Menschen loszulassen? Warum lassen wir häufig nicht das los, was wir nicht ändern können?

    Was kannst du alles loslassen?

    • Vergangene Fehler und Misserfolge: Niederlagen definieren nicht deinen Wert.

    • Unrealistische Erwartungen: Perfektion führt zu Frustration, weil du die Erwartungen anderer erfüllen willst.

    • Toxische Beziehungen und Freundschaften: Lerne, Menschen gehen zu lassen, die dir schaden.

    • Emotionale Abhängigkeiten und negative Denkmuster: Verändere deine Gedanken, um frei zu sein.

    • Das Bedürfnis nach Kontrolle: Akzeptiere, dass du nicht alles in der Hand hast.

    • Negative Selbstwahrnehmung: Sei dein eigener bester Freund.

    • Alte Verletzungen und Groll: Vergib, um dich selbst zu befreien.

    • Unveränderliche Ereignisse aus der Kindheit: Diese prägen dich, definieren dich aber nicht.

    • Schlechte Gewohnheiten: Ersetze sie durch positive Verhaltensweisen.

    Deinen Rucksack erleichtern

    In diesem Artikel zeigen wir dir Strategien, wie du deine Vergangenheit loslässt und einen Schlussstrich ziehst. Bist du bereit, vergangenes hinter dir zu lassen?

    Entlade Stück für Stück die Steine aus deinem Rucksack. Fühle, wie du leichter wirst. Jetzt ist der Moment, um innere Gelassenheit zu finden.

    Verstehe deine Situation und dein Verhalten

    Das Festhalten an der Vergangenheit beeinträchtigt dein Wohlbefinden erheblich. Deine Lebensfreude und Energie nehmen ab.

    Negative Auswirkungen des Festhaltens

    • Erhöhter Stress und Angstzustände: Ständiges Grübeln führt zu chronischem Stress und belastet dich emotional.

    • Schlafprobleme und körperliche Anspannung: Unverarbeitete Emotionen lassen dich schlecht schlafen und machen dich antriebslos.

    • Verminderte Lebensfreude und Energie: Festhalten an Negativem blockiert positive Gefühle und Erlebnisse.

    Vorteile des Loslassens

    • Mehr innerer Frieden: Dinge oder Personen aus deinem Leben zu „verbannen“ bringt Ruhe und Freiheit.

    • Verbessertes Wohlbefinden: Loslassen von Menschen und Situationen verbessert deine mentale und körperliche Gesundheit.

    • Größere Stabilität: Das Lösen emotionaler Abhängigkeiten stabilisiert dich.

    Charaktereigenschaften, die das Loslassen erschweren

    Bestimmte Eigenschaften prägen, wie wir uns präsentieren, und beeinflussen somit auch, wie andere uns wahrnehmen. Damit steht die Selbstreflexion an erster Stelle.

    Hier hilft dir eine Analyse deiner Persönlichkeit.

    Jeder Mensch birgt in sich gegensätzliche „Extreme“. Je ausgeprägter unsere Facetten zu einer Seite sind, desto extremer gestaltet sich unser Verhalten in entsprechenden Situationen.

    Facette „Hohes Anspannungsniveau“

    Wenn du leicht angespannt und nervös bist, findest du es schwieriger, loszulassen und zu akzeptieren.

    Du denkst ständig über vergangene Ereignisse nach und machst dir (unnötige) Sorgen.

    Facette „Empathie“

    Ein hohes Maß an Mitgefühl macht es dir schwer, Menschen gehen zu lassen. Besonders, wenn du deren Bedürfnisse über deine stellst.

    Du triffst dann häufig Entscheidungen aufgrund von deinem Mitgefühl und kannst es nicht mit dem notwendigen Abstand beurteilen.

    Facette „Außenorientierung“

    Wenn du dich stark darauf konzentrierst, wie andere dich sehen, fällt es dir schwer, die Vergangenheit loszulassen.

    Du suchst dann aktiv die Gesellschaft anderer Menschen, auch wenn dir das nicht immer guttut.

    Facette „Disziplinorientierung“

    Bei einer ungesunden Selbstdisziplin bist du sehr kritisch gegenüber dir selbst und hast Schwierigkeiten, Fehler zu verzeihen.

    Du hast vielleicht Schwierigkeiten, ein begonnenes Projekt rechtzeitig zu beenden. Selbst wenn du weißt, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringen wird.

    Facette „Stresserleben“

    Ein hoher Grad an empfundenem Stress macht es nahezu unmöglich, friedlich im Hier und Jetzt zu leben.

    Jede Entscheidung gegen einen Menschen oder eine Sache hat emotionale, negative Auswirkungen auf dich.

    Indem du verstehst, welche Eigenschaften deiner Persönlichkeit und Verhaltensmuster dich daran hindern, loszulassen, kannst du gezielt daran arbeiten. So lernst du, Vergangenes hinter dir zu lassen und löst emotionale Abhängigkeiten. Der Weg zu mehr innerem Frieden beginnt mit dem ersten Schritt.

    Akzeptiere deine Vergangenheit

    Akzeptanz ist der erste Schritt zum Loslassen. Erkenne an, was passiert ist, ohne es zu bewerten. Das schafft inneren Frieden.

    Selbstakzeptanz ist zentral. Verzeihe dir Fehler, lerne daraus und überwinde Schuldgefühle.

    Tipps zur Selbstakzeptanz

    • Tagebuch führen: Klärt Gedanken und Gefühle.

    • Affirmationen nutzen: Stärkt das Selbstwertgefühl (z.B.: „Ich bin gut genug.“).

    • Achtsamkeit: Innehalten und anerkennen, ohne zu werten.

    • Gespräche mit vertrauten Personen: Der Austausch kann helfen, die eigenen Gedanken und Gefühle besser zu verstehen.

    Lerne, die Vergangenheit loszulassen – sei es von Menschen, Beziehungen oder Freundschaften. Alte Erinnerungen sind wie Kisten auf einem Dachboden. Nur wenn du sie ordnest und aussortierst, schaffst du Platz für Neues und beseitigst das Chaos.

    Reflexionsfragen zur Akzeptanz vergangener Ereignisse

    • Welche Vorfälle aus meiner Vergangenheit belasten mich noch heute?

    • Wie beeinflussen diese vergangenen Geschehnisse mein heutiges Leben und Verhalten?

    • Was kann ich aus den Fehlern, die ich damals gemacht habe, lernen?

    • Wie würde sich mein Leben verändern, wenn ich diese Ereignisse akzeptiere und loslasse?

    • In welchen Situationen fällt es mir schwer, Personen oder Beziehungen loszulassen?

    • Welche emotionalen Abhängigkeiten habe ich und wie könnten diese mit meiner Kindheit verbunden sein?

    • Gibt es positive Eigenschaften, die ich durch schwierige Erfahrungen entwickelt habe?

    • Welche Schritte werde ich unternehmen, um Selbstakzeptanz zu fördern und ein positives Selbstbild aufzubauen?

    Diese Fragen helfen dir, in deine Vergangenheit zu blicken und Wege zu finden, sie zu akzeptieren und loszulassen.

    Identifiziere und löse emotionale Blockaden

    Bestimmte innere Blockaden und negative Glaubenssätze hindern dich am freien Leben. Sie sind tief verankert und beeinflussen dein Verhalten.

    Schriftliche Selbstreflexion

    Notiere täglich deine Emotionen und Erfahrungen, um Muster zu erkennen. Analysiere auslösende Situationen:

    • Was hat die Reaktion hervorgerufen?
    • Wie hast du dich gefühlt?
    • Welche Gedanken hattest du?

    Beruhigende Atemübungen

    Gezielte Atemtechniken helfen dir, dich zu beruhigen und klarer zu denken. Tiefe, gleichmäßige Atemzüge reduzieren Stress und fördern Reflexion.

    Geduld und Selbstliebe

    Sei geduldig und liebevoll mit dir selbst. Die Heilung alter Wunden braucht Zeit.

    Tägliche Selbstreflexion und Atemtechniken helfen dir, gefühlsintensive Blockaden zu lösen und inneren Frieden zu finden.

    Setze gesunde Grenzen

    Gesunde Grenzen schützen dich emotional und schaffen Respekt. Du musst nicht immer nur funktionieren, sondern sollst dein persönliches Glück finden.

    Bedeutung von Grenzen

    „Rote Linien“ sind ein Schutzschild gegen emotionale Verletzungen. Sie zeigen anderen, was akzeptabel ist. Mit klaren Grenzen kannst du besser loslassen, was du nicht ändern kannst.

    Praktische Schritte zur Grenzsetzung

    • Kommunikation: Sage klar und direkt, was du akzeptierst und was nicht. So vermeidest du Missverständnisse und stellst sicher, dass andere deine Grenzen respektieren.

    • Kleine „Neins“ zu Beginn: Übe schrittweise, „Nein“ zu sagen, ohne Schuldgefühle zu haben. Mit jeder Wiederholung wird es einfacher für dich.

    Trenne dich von toxischen Menschen

    Ungesunde Beziehungen schaden dir mehr, als du denkst. Dieses schleichende Gift raubt dir Energie und Frieden.

    Kennzeichen von solchen Verhältnissen:

    • Ständiger Stress und Unwohlsein

    • Manipulation und Kontrolle

    • Isolation von Freunden und Familie

    • Fehlende Unterstützung und Anerkennung

    • Konstante Kritik und Demütigung

    • Unvorhersehbare Stimmungsschwankungen

    • Hilflosigkeit und Angst

    Tipps zum Beenden der Beziehungen:

    • Offene Gespräche: Sprich ehrlich über deine Gefühle und Bedürfnisse. Klare Kommunikation hilft, Grenzen zu ziehen und Verbote klar darzulegen.

    • Unterstützung suchen: Wende dich an Freunde, Familie oder Außenstehende. Sie können dir beistehen und dich unterstützen, wenn du die emotionale Abhängigkeit lösen willst.

    • Konsequentes Handeln und Standhaftigkeit: Bleibe konsequent in deinem Vorgehen und halte dich an deine Grenzen. Sei bereit, Veränderungen durchzusetzen, auch wenn es schwierig wird.

    • Rückzug planen: Erstelle eine Strategie, wie du dich physisch und emotional von der Beziehung entfernen kannst. Plane deine Schritte sorgfältig und denk an deine Sicherheit.

    Disclaimer

    Dieser Inhalt ersetzt keine Beratung durch Experten. Personen, die sich in schwierigen Situationen mit anderen Menschen befinden, sollten immer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Bitte wende dich hierzu an eine Beratungsstelle oder an lokale Behörden.

    Die Angst vor Verlust überwinden

    Verlustangst entsteht häufig durch emotionale Abhängigkeit. Du machst dein Glück von anderen abhängig und fürchtest, allein zu sein. Dies gilt besonders in Partnerschaften, wo du vielleicht denkst, ohne diese Person nicht klarzukommen.

    Reflexionsfragen zur Verlustangst

    • Welche Situationen oder Menschen lösen bei dir die größte Angst vor Verlust aus?

    • Wie hat sich diese Angst in deinem Leben manifestiert? Denke an konkrete Beispiele.

    • Welche negativen Emotionen verbindest du mit dem Gedanken, jemanden oder etwas zu verlieren?

    • Hast du das Gefühl, dein Glück von anderen Menschen abhängig zu machen? Wenn ja, in welcher Form?

    • Welche Anzeichen emotionaler Abhängigkeit erkennst du in deinen Beziehungen oder Freundschaften?

    • Wie reagierst du, wenn du merkst, dass eine Partnerschaft dir mehr schadet, als nutzt?

    • Welche Strategien hast du bisher angewendet, um mit Verlustangst umzugehen? Waren sie erfolgreich?

    • Was könntest du konkret tun, um dein Selbstwertgefühl zu stärken und unabhängiger von anderen zu werden?

    Diese Fragen helfen dir, deine Angst vor Verlust besser zu verstehen, ihre Ursachen zu identifizieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

    Schritte zur Überwindung

    • Akzeptiere deine Gefühle: Nimm deine Angst an und erkenne sie als natürlichen Teil des Loslassens. So kannst du sie überwinden.

    • Stärke dein Selbstwertgefühl: Mach dein Glück nicht von anderen abhängig. Finde Freude und Zufriedenheit in dir.

    • Löse emotionale Abhängigkeiten: Arbeite daran, negative Verflechtungen zu lösen. Finde Wege, dich selbst zu stützen, statt dich auf andere zu verlassen.

    Übe Vergebung – liebevolles Loslassen

    Verzeihen hat eine heilende Kraft und befreit dich von dem Ballast auf deinem Herzen. Vergib dir selbst für vergangene Fehler und anderen Menschen. Auch wenn sie sich nie bei dir entschuldigt haben.

    Lass die Person oder Situation in Liebe und Dankbarkeit los. Das heißt nicht, dass du die Ereignisse gutheißt, sondern dass du dir selbst die Freiheit schenkst, glücklich zu sein.

    Besonders in einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis ist Vergebung eine befreiende Maßnahme.

    Vergebungsrituale:

    • Schreibe einen Brief: Verfasse etwas schriftlich an die Person, der du vergeben möchtest. Versende das Papierstück nicht, sondern verwahre es oder verbrenne das Dokument. Wichtig ist, deine Gefühle auszudrücken und loszulassen.

    • Kerzenritual: Zünde eine Kerze an und lass bewusst los. Dieses Ritual hilft dir, Vergangenes hinter sich zu lassen und Ruhe zu finden.

    • Visualisiere deine Vergebung: Stell dir vor, wie du der Person in Liebe und Frieden vergibst. Lass diese positive Energie durch deinen Körper fließen und spüre die Befreiung.

    • Spiegelritual: Stehe vor einem Spiegel und sprich laut aus, was dir auf dem Herzen liegt. Entschuldige dich bei dir selbst und vergib dir. Sage: „Ich verzeihe dir“, während du dir tief in die Augen siehst. Wiederhole dies, bis du Frieden in dir spürst.

    • Vergebungsmeditation: Setze dich an einen ruhigen Ort und schließe die Augen. Atme tief ein und aus. Visualisiere eine Lichtsäule, die dich reinigt. Stell dir vor, wie das Licht negative Gefühle aus deinem Körper zieht und dich mit positiver Energie füllt

    Nutze kreative Ausdrucksformen und verändere deine Landschaft

    Schöpferische Aktivitäten helfen dir, Emotionen auszudrücken und Spannungen abzubauen. Schreiben, Malen oder Musik unterstützt dich dabei, Gefühle loszulassen, die dich belasten. Stärke deine feminine Seite.

    Kreative Wege zur emotionalen Befreiung

    • Malen: Greife zu Pinsel und Farben, um deine Emotionen visuell darzustellen. Das Malen kann beruhigen und dir helfen, inneren Frieden zu finden. Jede Farbspur auf der Leinwand ist wie ein Schritt in Richtung einer neuen Freiheit.

    • Musik: Spiele ein Instrument oder singe. Bestimmte Klänge wirken tiefgehend und helfen dir, das loszulassen, was dich nicht glücklich macht. Lass die Melodien deine Sorgen wie ein Fluss davontragen.

    • Tanzen: Bewege deinen Körper im Rhythmus der Musik. Tanzen wirkt befreiend und hilft dir, negative Energien abzuschütteln. Lass den Takt deine Probleme wegschwingen.

    • Gartenarbeit: Pflanze Blumen oder Gemüse. Die Arbeit mit der Erde baut Stress ab und stellt eine Verbindung zur Natur her. Jede neue Pflanze ist ein Zeichen für einen Neuanfang.

    Deiner Umgebung einen neuen „Touch“ verleihen

    Verändere dein Ambiente, um deinen mentalen Raum zu reinigen. Räume auf, sortiere alte Dinge aus und gestalte dein Zuhause neu. Ein ordentlicher, neu gestalteter Bereich hilft dir, die Vergangenheit loszulassen und Platz für Neues zu schaffen.

    • Dekorieren: Dekoriere dein Zuhause mit neuen Farben, Bildern oder Möbelstücken. Kleine Veränderungen können eine große Wirkung haben und dein Wohlbefinden steigern. Dein Zuhause wird zu einer Oase der Ruhe und Erneuerung.

    • Natur integrieren: Bringe Pflanzen oder frische Blumen in deine Umgebung. Sie können dein Zuhause lebendig machen und eine reinigende Atmosphäre schaffen, die wie ein Atemzug frischer Luft wirkt.

    • Lichtveränderung: Ändere die Beleuchtung in deinem Zuhause. Nutze warmes Licht für eine gemütliche Atmosphäre oder Tageslichtlampen für mehr Energie. Farben und Beleuchtungen haben nachweislich einen Einfluss auf unsere Emotionen.

    • Persönliche Kunst: Hänge eigene Kunstwerke oder selbstgemachte Dekorationen auf. Diese persönlichen Gegenstände erinnern dich an deine Kreativität und schaffen eine inspirierende Umgebung.
    Ziehe einen Schlussstrich und lass vergangenes hinter dir. Loslassen, was man nicht ändern kann, und Menschen gehen lassen, bringt inneren Frieden.
    Was du nicht ändern kannst, musst du hinter dir lassen: Lerne, die Vergangenheit loszulassen!

    Rede mit Außenstehenden und lass dir helfen

    Manchmal ist es schwer, Vergangenes loszulassen oder einen Schlussstrich zu ziehen. Besonders bei emotionalen Themen, die aus deiner Kindheit stammen.

    Wir helfen dir gerne

    Wenn du merkst, dass du alleine nicht weiterkommst oder emotionale Abhängigkeit lösen möchtest, nimm unsere Hilfe in Anspruch. Bestimmte Coaching-Techniken helfen dir dabei, diese Ereignisse aus deiner Vergangenheit zu verarbeiten und loszulassen.

    Als zertifizierter Life-Coach hat sich Julia auf die Bewältigung von emotionalen Belastungen spezialisiert. Sie begleitet dich auf deinem Weg zu mehr Selbstbestimmung und innerer Stärke.

    Durch externe Hilfestellungen gewinnst du Kraft und Klarheit. Du lernst, das aufzugeben, was nicht mehr zu deinem Glück beiträgt. Mit der richtigen Unterstützung findest du Frieden und neuen Lebensmut.

    Disclaimer

    Bei (schweren) Traumata und tiefgreifenden emotionalen Verletzungen ist es unerlässlich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn du stark unter deinen Erfahrungen leidest, zögere nicht, Unterstützung durch Therapeuten oder Psychologen zu suchen.

    Sich Hilfe zu holen ist ein mutiger und wichtiger Schritt auf dem Weg zur Besserung.

    Fazit: Befreie dein Herz und finde Frieden

    Das Loslassen der Vergangenheit verlangt Mut, aber es lohnt sich. Konzentriere dich darauf, was du nicht ändern kannst, und lass es bewusst hinter dir.

    Trenne dich von Menschen, die dir nicht guttun. Emotionale Abhängigkeiten haben oft Wurzeln in der Kindheit. Erkenne diese und stärke deine Selbstliebe.

    Gehe mutig deinen Weg

    Loslassen erfordert Zeit und Geduld. Der Weg besteht aus vielen winzigen Etappen. Beginne noch heute mit einer der vorgeschlagenen Methoden. Jeder Schritt bringt dich näher zu einem unbelasteten Leben.

    „Lass das, was gewesen ist, los. Erwarte nicht, was kommen wird. Sei im Hier und Jetzt.“ – Buddha

    Welche Strategie wirst du zuerst anwenden, um vergangene Situationen oder Personen loszulassen und ein freieres, glücklicheres Leben zu führen?

    Deine Julia & dein Steffen


    Disclaimer: Dieser Text dient zu Informationszwecken. Bei Traumatisierungen nimm bitte die Beratung durch einen Experten in Anspruch (z.B. Therapeuten).


    Alle verwendeten Bilder und 3D-Elemente in diesem Beitrag stammen von Envato Elements und werden unter einer gültigen Lizenz genutzt.


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    Montags gerne aufstehen. (n.d.). Nicht loslassen können: 4 Schritte, wie du ungeliebte Dinge loslässt. Montags gerne aufstehen. https://montagsgerneaufstehen.de/blog/nicht-loslassen-koennen

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    Julia Blömer

    Mental & Mindset Coaching

    Dr. Steffen Blömer

    Personality & Career Profiler 

    Kategorie:
    Beziehung, Leben
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